Wissenschaft

Das KatriXion stützt  sich auf wissenschaftliche Ergebnisse.
Überzeugen wird es Sie, aufgrund seiner bestechenden Logik.

Das Minimumgesetz in Natur und Wirtschaft

Jedes Wachstum setzt Wachstumsfaktoren voraus. Ist einer dieser Faktoren oder Befähiger in zu geringer Konzentration vorhanden, kann dieser Mangel nicht durch ein „Mehr“ an anderen Faktoren ausgeglichen werden.

So formulierte Carl Sprengel 1828 das Minimumgesetz. Damit ein System sein volles Wachstumspotenzial ausschöpfen kann, muss also derjenige Befähiger bereitgestellt werden, der am meisten benötigt wird, und nicht derjenige, den es bereits im Überfluss gibt. Die Anwendbarkeit des Minimumgesetzes auf die Wirtschaft wies Prof. Wolfgang Mewes nach. Er fand heraus, dass das Minimumgesetz auch in der Wirtschaft gilt: Unternehmen und Personen sind vor allem dann erfolgreich, wenn sie ihre Energie jeweils auf den jeweiligen Engpass fokussieren, der sie an ihrer Entwicklung behindert, und somit Lösungen für diesen Engpass finden. Auf Basis dieser Erkenntnisse begründete Mewes bereits 1970 die Engpasskonzentrierte Strategie EKS®, die inzwischen, wie von Prof. Dr. Simon in seinem Bestseller „Hidden Champions des 21. Jahrhunderts“ die Erfolgsstrategien vieler Weltmarktführer dargestellt und angewandt wird.

Kausalitätsprinzip, Grundbedürfnisse und Gleichgewicht

Das Prinzip des Minimumgesetzes und der Engpasskonzentrierten Strategie wurde 2015 von Carlo Didillon, Dr. Christoph Caesar und Michael Künnemann um ein weiteres, auf das Kausalitätsgesetz basierende Anwendungs- gebiet erweitert.

Dieses stützt sich auf die von Abraham Maslow begründete Lehre von den emotionalen Grundbedürfnissen und die vom chilenischen Ökonomen und Gewinner des alternativen Nobelpreises Manfred A. Max-Neef konstatierte Stillbarkeit dieser Bedürfnisse: Die ausgewogene Balance der verschiedenen Bedürfnisse (Befähiger) ermöglicht dabei konstruktive Konfliktlösungen und menschliche Entwicklung. Ein Umstand ist Ursache und Wirkung zugleich auf den nächsten. Sind zwei Umstände mit einander komplementär und verschränkt, so entscheidet der Mangel und der Überfluss, welcher Umstand dominiert. Hier gilt es ein Gleichgewicht der Befähiger herzustellen, der das natürliche Wachtum wieder zuläst. Dieser Gesetzmäßigkeit gilt insbesondere für die menschlichen Emotionen.

Neurowissenschaftliche Bedeutung der Emotionen

Die Forschung des deutschen Neurobiologen Prof. G. Hüther schließt an diese Erkenntnisse an und zeigt den Zusammenhang auf, der die Erfüllung der Grundbedürfnisse mit dem Wachstum und der Vernetzung der Gehirnzellen in Verbindung bringt.

Sind alle Grundbedürfnisse im Gleichgewicht, ist der Mensch glücklich. Er kann sich für das was er tut, begeistern. Welche Grundbedürfnisse dazu ins Gleichgewicht zu bringen sind, geht auf die Forschung des deutschen Psychoanalytikers und Mitbegründers des Instituts für psychologische Forschung und Psychotherapie in München, Fritz Riemann, und auf den Schweizer Psychologen Christoph Thomann zurück, welche die vier wesentlichen Grundbedürfnisse identifizierten. Das nach ihnen benannte „Riemann-Thomann-Modell“ liegt vielen aktuellen Persönlichkeitstests zugrunde; es gehört an Coaching-Akademien zum Standard und in Kommunikations- und Verkaufstrainings zum gehobenen Repertoire.

Ohne Gefühl geht gar nichts! Gerald Hüther

Quelle: Veröffentlichung YouToup vom 28.02.2017 > www.youtube.com/watch?v=lk9pX0opxSo

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Das KatriXion beinhaltet alle genannten Naturgesetze und Erkenntnisse

Vom Minimumgesetz über das Engpassprinzip bis hin zur Anwendung des Kausalitätsprinzips auf die Grundbedürfnisse – sie alle finden sich im KatriXion wieder.

Carlo Didillon, Dr. Christoph Caesar und Michael Künnemann haben diese Erkenntnisse in ein Modell überführt, welches die Grundbedürfnisse konkreten Befähigern zuordnet. Erstmals ist es nun möglich, die Entwicklungspotenziale im Arbeitsumfeld eines Menschen auf wissenschaftlich fundierter Basis zu erheben und entsprechend konkrete Perspektiven, Strategien und Lösungsräume anzubieten. Sie bilden die Grundlage für ein neues Führungsverständnis.

Für jede Einzelperson und jedes Team, für jede Führungskraft und jede Kultur gilt dabei in gleicher Weise: Um das menschliche Potenzial ausschöpfen zu können, es zu entfalten und seine Leistungsfähigkeit positiv zu entwickeln ist es zweifellos unerlässlich, seine Grundbedürfnisse, entsprechend dem Minimumgesetz, in Balance zu bringen. Diese Grundbedürfnisse sind in vier Segmente aufgeteilt:

Die Freiheit, die Verbundenheit, die Sicherheit und der Tatendrang des Menschen.

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